Thais missachten die Gebote Buddhas

Thais gelten als glaeubige Buddhisten, besuchen regelmaessig die Tempel, ehren die Moenche und versorgen diese mit Nahrung.

Andererseits haben sie ein mehr als zwiespaeltiges Verhaeltnis zu den Lehren Buddhas.

Es heisst dort unter anderem, wie auch in allen Weltreligionen,

Du sollst wahrhaftig sein,

Du sollst nicht stehlen.

Dies gilt lediglich nur zwischen den Thais untereinander und das mehr oder weniger gut.

Mit Auslaendern jedoch, sie werden hier Fallangs genannt, gelten diese Regeln ueberhaupt nicht. 

Diese koennen und duerfen betrogen und bestohlen werden.

Anzeigen bei der Polizei werden wohl aufgenommen, jedoch passiert in der Regel nichts. Es wird also behoerdlich unterstuetzt und durch dieses Verhalten werden die “Prostituierten” sogar ermuntert und geschuetzt.

Die Abtreibung ist in Thailand verboten.

Sind die Kinder jedoch von “Fallangs” gezeugt, so helfen die Moenche bei der Abtreibung und sammeln die Foeten um sie, sobald genug beisammen sind, dann zu verbrennen. In Bangkok hat man “zufaellig” Tausende solcher Foeten aufgespuert. Die thailaendische Presse berichtete davon aber nichts.

Die korrekte Uebersetzung des Wortes “Fallang” waere “Auslaender” und wird im ganzen asiatischen Raum in allen Sprachen verwendet.

In Thailand speziell wird diese Bezeichnung mit “Kunde”, also “Customer” gleichgesetzt.

Selbst eine Thai-Frau, welche mit einem Auslaender verheiratet ist und Kinder mit ihm gezeugt hat, ist und bleibt fuer die Familie der “Fallang”. Schliesslich bringt er Monat fuer Monat Geld ins Haus und aus diesem Grund – und solange dieser Geldsegen andauert – wird er hoffiert und fuehlt sich privilegiert.

Wehe jedoch wenn dieser Geldzufluss ausbleibt!

Ich ueberlasse es hier der Phantasie des Lesers sich vorzustellen, welches Szenario hier moeglich ist und endet nicht selten mit dem Tod des Auslaenders.

Thais, welche sich mit “Fallangs” einlassen, beabsichtigen Geld mit ihnen zu machen und dabei geht es meistens nicht korrekt zu.

Die Mehrheit (sprich: nahezu ausnahmslos) dieser Thais, welche sich fuer Massagen etc. anbieten und in Bars angetroffen werden, sind “Prostituierte”.

Ralf Guenther

Visionaer, Berater und Schriftsteller

http://ralf-guenther.blogspot.com

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